Schülerstimmen

Hier lassen wir Mädchen und Jungen zu Wort kommen, die selbst auf einem britischen Internat waren oder noch sind. Sie erzählen offen, wie unsicher sie anfangs waren, wie sie sich an das neue System gewöhnt und wie sie schließlich auf ganzer Linie profitiert haben. Durch schulische Erfolge, internationale Freundschaften und das gute Gefühl, sich ganz allein eine neue Welt erobert zu haben.

Catalina

(Charterhouse, 2012-2014)

„Aller Anfang ist schwer, doch es hat sich auf jeden Fall gelohnt. Besonders der Unterricht auf Englisch sowie der schulische Tagesablauf in Charterhouse waren zunächst eine große Herausforderung für mich. Durch die Unterstützung der Lehrer und auch meiner Mitschüler habe ich mich jedoch schnell eingewöhnt. Die ganze Schulgemeinschaft mitsamt den fachlichen und sozialen Komponenten des Internatslebens hat nicht nur meine akademische, sondern vor allem meine persönliche Entwicklung stark geprägt. Sehr gut hat mir gefallen, dass auf die Balance zwischen schulischem Fokus und Freizeitaktivitäten inklusive umfangreichem Sportangebots und Zeit für soziale Kontakte sehr viel Wert gelegt wird.“
 

Julius

(St. Leonards School, 2013-2015)

„Den Wechsel auf die St Leonards School und den Einstieg in die mir bis dahin völlig fremde Lebensform als Internatsschüler hatte ich mir wesentlich schwerer vorgestellt, da meine Englischkenntnisse nicht besonders gut waren. Diese Zweifel waren schnell beseitigt, da sowohl die Hauseltern, Lehrer als auch die alten Boarders uns neuen Schülern hilfreich zur Seite standen. Der Gemeinschaftssinn, die Verlässlichkeit, aber auch das Einhalten von Regeln sind wichtige Bestandteile des Internatslebens in St Leonards. Man sollte viel Leistungsbereitschaft mitbringen, um den Schulalltag zu meistern. Die Lehrer erwarten hier viel mehr von den Schülern als in meiner alten Schule. Da die Klassen aber wesentlich kleiner sind als in Deutschland und die Lehrer individuell auf die Schüler eingehen, ist das Lernklima sehr gut.“

Sebastian

(Haileybury, 2013-2015)

„Mein Wechsel nach Haileybury war für mich die richtige Entscheidung zur richtigen Zeit, weitere zwei Jahre an einem bayerischen Gymnasium konnte ich mir einfach nicht vorstellen. Nach der 10. Klasse in das IB-Programm eines renommierten englischen Colleges zu wechseln ist ambitioniert und akademisch anspruchsvoll. Haileybury hält nach innen, was seine historische Architektur außen verspricht: Ordnung und Strenge, Offenheit und Weite. Bei allen gelebten traditionellen Werten ist der Geist des Colleges zukunftsorientiert, pragmatisch, lebensnah: Praktikumsangebote im In- und Ausland, internationale  Studienreisen, gezielte Universitäts-und Berufsberatung, Investmentclub, Kunst-, Musik-, Philosophiekurs sowie Trainingsmöglichkeiten auf Leistungssportniveau sind optimale Rahmenbedingung für die persönliche Entwicklung und Interessenentfaltung. Die Nähe zu London – nice to have! Charakteristisch: der gute Mix von englischen und internationalen Schülern, das Bewusstsein einer Bildungselite. Teamfähigkeit und Verantwortung werden großgeschrieben – Leistungsdenken und Wille zum Erfolg, Wettbewerb und Disziplin stehen dazu nicht im Widerspruch. Haileybury holt das Beste in mir hervor: als Schüler, als Sportler, als Mensch.“

Henning

(King Edward's School, Witley, 2013-2016)

„Nach kurzem anfänglichen Heimweh habe ich mich schnell in der Schule eingelebt und Freunde gefunden. Die Schule hat den Umstieg für mich einfach gemacht, da sich alle sehr engagiert haben. Die Sprache war auch nie ein Problem, da sehr auf alle neuen Schüler eingegangen wurde und jedem jederzeit geholfen wurde. Insgesamt bin ich froh, die Möglichkeit genutzt zu haben, nach England zu gehen. Erst wollte ich nur ein Jahr bleiben, doch dann entschied ich mich, noch zwei weitere Jahre zu bleiben, um das IB zu absolvieren.“

Johanna

(Cobham Hall, seit 2011)

„Geplant war nur ein halbes Jahr in Cobham Hall, aber schon nach sechs Wochen wusste ich, dass ich bleiben will. Jetzt bin ich schon seit vier Jahren in Cobham. Die Lehrer hier sind viel verständnisvoller, wir Schüler sind ihnen wichtig. Die Klassen sind klein und wir werden in jedem Fach entsprechend unserem Leistungsvermögen eingeteilt und unterrichtet. So ist es interessant, anspruchsvoll und der Unterricht voller Möglichkeiten. Ich habe schnell viele Freunde aus aller Welt gefunden, immer ist was los und nie wird jemand ausgeschlossen. Ich würde mich immer wieder für Cobham entscheiden.“